Veranstaltungen

___ Literatur im Club: Raoul Eisele___
einmal hatten wir schwarze Löcher gezählt


Donnerstag 4. November 2021 um 20 Uhr
im Club Voltaire Tübingen
Moderation José F.A.Oliver

»Ich habe eine gewisse Zuneigung oder Liebe zum Weltall, also zum Mond im speziellen. Auch die Nacht hat mich immer schon fasziniert und ich habe irgendwie eine Sehnsucht oder Liebe zum Mond und vielleicht deshalb auch zum Meer.« (Raoul Eisele)

»Manches haben schwarze Löcher und Poesie gemeinsam: Die starke (Sprach-)Verdichtung und die große Anziehungskraft. Die Lyrik von Raoul Eisele lässt hingegen auch Licht durch und lässt Lichter entstehen.« (Buchkultur Herbst 2021)

weitere Info und Anmeldung: Club Voltaire

Buch bestellen einmal hatten wir ...

___ Berliner Märchentage___
Schamanengeschichten aus Sibirien


Samstag 13. November 2021 um 18 Uhr
im Juxirkus, Kinder- und Jugendzirkus, Hohenstaufenstr./Martin Luther-Str.,10781 Berlin
Tel.: 030-782 18 43 und 0176-64 39 94 40

Mit ihren Erzählungen vertrieben Schamaninnen und Schamanen Sibiriens Angst vor Hunger, Sturm und Kälte. Sie schützten und heilten ihre Gemeinschaft. Wissenschaftler sammelten und bewahrten diese Geschichten.
Maria Schild erzählt sie aufs Neue. Cherif Hammiche improvisiert.
90 min, Eintritt: frei, Voranmeldung erwünscht, Spenden willkommen

weitere Info und Anmeldung: Berliner Märchentage

Buch bestellen Von Moskau an den Amur

___ „Wortwiese...weil halt“
„Kultursommer 2021“ im Landkreis Tübingen ___

Literatur-Inszenierungen mit zehn Autorinnen und Autoren aus der Region.
Prosa, Gedichte und weitere literarische Werke werden auf der Ausstellungsfläche im „Art Space Outdoor“ beim Landratsamt Tübingen ausgestellt und von Lesungen begleitet.

Dienstag, 28. September 2021 mit Eva Christina Zeller, Katja Thomas und Nina Lenz
Dienstag, 5. Oktober 2021 mit Chandal Nasser, Mihaela Claudia Condrat, Tibor Schneider
Dienstag, 19. Oktober 2021 mit Andrea Mittag, Christian Schloyer, Klaus F. Schneider, Marcus Hammerschmitt

Es wird gebeten, sich unter Kreis Tübingen kurzfristig über die jeweils aktuell geltenden Regelungen zu informieren und sich vorab anzumelden.

___ Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln 2021
geht an den Lyriker José F. A. Oliver ___

Lesung in Köln am 25. November, am Vorabend der Preisverleihung, in der Kölner Stadtbibliothek.
Preisverleihung am Freitag, 26. November 2021, 18.30 Uhr, im Historischen Rathaus der Stadt Köln, Laudatio: Ilija Trojanow.

„José F. A. Oliver ist vielsprachig aufgewachsen und zeigt mit seinem sprachsensiblen und nicht direkt urteilenden Blick, Ambivalenzen auf. Er setzt die deutsche Sprache neu zusammen, ein wahrhaft interkultureller Dichter.“ (Susanne Laugwitz-Aulbach, Vorsitzende der Jurysitzung)

Allgemeine Informationen zum Heinrich-Böll-Preis

Bücher von José F.A. Oliver HEIMATT Frühe Gedichte

___ José F.A. Oliver & Mikael Vogel ___
"zum Bleiben, wie zum Wandern – Hölderlin, theurer Freund"
Buchpremiere

José F.A. Oliver und Mikael Vogel begegnen sich anläss­lich Hölder­lins 250. Geburts­tags zwischen Rück­halt und Zerb­rech­lich­keit der W:orte. Sie spüren mit ihren Gedichten Hölder­lins Wande­rung nach Bordeaux und dessen rätsel­hafte Rück­kehr in die Heimath auf. Treffen sich davor und danach in den Versen und Briefen eines Wegge­fährten, dessen Stimme poli­ti­scher und aktu­eller nicht sein könnte.
Eine Hommage aus dem Eigenen ins Fremde und umge­kehrt. Ein lyri­sches Gespräch zweier Dich­ter­f­reunde, die in Hölderlin einen gemein­samen Komp­lizen finden.

"Es geht eine Faszination aus von diesen beiden Stimmen, die beim Lesen des Buchs noch nachhallt." Claudia Ramsteiner, Mittelbadische Presse

Lesung "gem:einsam"
hier online hören: José F.A. Oliver & Mikael Vogel

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___ Andrea Mittag___
"MEIN STAAT"

Andrea Mittag ist nicht negativ, eher Futter suchend, von Grenze zu Grenze. Immer jetzt! Als Antwort auf die Frage nach dem schönsten Moment. Ich sage nach­drück­lich: In der Mitte findet kein Leben statt. Von unfähigem Selbst­be­trug gehalten. Aufrich­tig­keit, die Demo­k­ratie gefährdet. So dermaßen mensch­lich mit der Gewalt spielen. Auftritt des Monsters jetzt. Der erste letzte Faden, und Glück. Ich mache das Beste aus der Beschrän­kung.

"Man glaubt, biografische Splitter zur erkennen, aus Ost und West ... Ihr Text klingt rhythmisiert, direkt und spontan wie gesprochene Sprache." Schwäbisches Tagblatt

Lesung
hier online hören: Andrea Mittag

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